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Die erste (große) Anfrage – die erste Panikattacke

Die erste richtige Anfrage für Einhorn-Coaching und dann auch noch für 16 Teilnehmer! AHHHHHHHH!!!! 

 

Wir sind damit super professionell umgegangen und haben erstmal ein bisschen hyperventiliert. Nachdem wir uns beruhigt hatten, haben wir ein Einhorn-Treffen außer der Reihe einberufen. Wollen wir so einen großen Auftrag annehmen und können wir das überhaupt schon?? Schließlich waren unsern bisherigen Teams viel kleiner. Nach einem kurzen Gefühl der Überforderung haben wir zwei Dinge gemacht:

  

 

  • wir haben die Riesen-Aufgabe in kleine Häppchen unterteilt. Wie Beppo Straßenkehrer. So war alles gleich viel weniger furchteinflößend.
  • Außerdem haben wir uns auf das Wesentliche fokussiert und uns von perfekten Lösungen und Wunschvorstellungen verabschiedet. Muss wirklich schon alles stehen, auch das beheizte Zelt oder reicht für den Anfang ein hübsches Sonnensegel? Brauchen wir wirklich schon die eigene Profi-Barbecue-Grillstation oder tut es auch Papas Webergrill? 

 

Panik-Einhorn
Gekritzelt von Sophie

Plötzlich wurde das ganze immer besser greifbar und realistischer. Außerdem haben wir eine befreundete Coach gefragt, ob sie uns bei dem Termin unterstützen würde. Sie hat schon viele Jahre Erfahrung – auch im Bereich Pferdegestütztes Coaching. Also die perfekte Händchenhalterin. Als dieser Plan stand, war zwei von drei Einhorn-Coaches klar: Machen wir! Die dritte im Bunde war in diesem Fall nach Raoul Schindler die „Bedenkenträgerin“. (erfahre hier mehr zu diesem Thema) Weil wir aber das Gefühl hatten, dass ein kleiner Schubs reichen würde, wurde sie schlichtweg überstimmt. Nach kurzer Skespis war sie voll an Board und motiviert. Manchmal ist es eben ganz gut, wenn man keine Wahl hat.